Portrait

Die WBK wurde 1975 gegründet und ist eine Stiftung des privaten Rechts. Stifter sind die Stadt Dübendorf und die Oberstufenschulgemeinde Dübendorf- Schwerzenbach.

 

Die Stiftung WBK fördert die berufliche und persönliche Weiterbildung der Bevölkerung sowie des Personals der Betriebe der Region Dübendorf. Zu diesem Zweck führt sie insbesondere Kurse und Lehrgänge durch. Die Stiftung ist gemeinnützig und erstrebt keine Gewinne. Die Teilnehmerbeiträge werden so bemessen, dass der zugesicherte Defizitbeitrag der Stadt Dübendorf nicht überschritten wird.

Stiftungsrat

Präsident
Hans-Peter Hauser, ehemaliger Rektor EB Zürich

Mitglieder
Dominic Müller, Stadtrat Dübendorf
Susanne Hänni, Stadträtin und Präsidentin Primarschulpflege Dübendorf
Alexandra Freuler, Sekundarschulpflege Dübendorf
Hansruedi Bauer, Vertreter Wirtschaft
Werner Benz, Vertreter Wirtschaft

Geschäftsleitung
Marinella Papastergios Pedevilla

Lehrpersonal
Über 60 erfahrene Kursleiterinnen und Kursleiter

Geschichte

Christine Schlittler, ehemalige Schulleiterin 2004 bis 2018, und ihre Stellvertreterin Ursula Schwager verlassen die Stiftung WBK, um sich nach der gelungenen Volksabstimmung beruflich neu zu orientieren. Mit Marinella Papastergios Pedevilla tritt eine hoch qualifizierte Bildungsfachperson die Nachfolge als Geschäftsleiterin an.

Das Ergebnis der Abstimmung über den Betriebsbeitrag vom 12. Februar war mit über 64 % Ja-Stimmen deutlich: die Dübendorferinnen und Dübendorfer wollen ‚ihre’ WBK und mit ihr ein überzeugendes Weiterbildungsangebot. Lehrkräfte, Mitarbeitende, Schulleitung und Stiftungsrat bedanken sich für dieses Vertrauen und das eindrückliche Votum.

Das Ergebnis der Abstimmung über den Betriebsbeitrag vom 12. Februar war mit über 64 % Ja-Stimmen deutlich: die Dübendorferinnen und Dübendorfer wollen ‚ihre’ WBK und mit ihr ein überzeugendes Weiterbildungsangebot. Lehrkräfte, Mitarbeitende, Schulleitung und Stiftungsrat bedanken sich für dieses Vertrauen und das eindrückliche Votum.

Das Ergebnis der Abstimmung über den Betriebsbeitrag vom 12. Februar war mit über 64 % Ja-Stimmen deutlich: die Dübendorferinnen und Dübendorfer wollen ‚ihre’ WBK und mit ihr ein überzeugendes Weiterbildungsangebot. Lehrkräfte, Mitarbeitende, Schulleitung und Stiftungsrat bedanken sich für dieses Vertrauen und das eindrückliche Votum.

Der Kanton Zürich spart bei der Weiterbildung und streicht die Subventionen für die berufsorientierte Weiterbildung. In einer Zeit, in der die Bedeutung von Lebenslangem Lernen mit Blick auf die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen rasch steigt, ist dieser Entscheid mehr als fragwürdig.

Die WBK erhält den Zuschlag vom Staatssekretariat für Migration, einen Pilotkurs «Deutsch für Schwangere und Mütter» durchzuführen.

Über 27 Jahre leitete Sonja Maier als stv. Schulleiterin die Administration der WBK. Im Sommer 2014 wurde sie pensioniert. Die WBK dankt ihr für den engagierten Einsatz in all den Jahren.

Die WBK führt im Auftrag von Gemeinden des Glatttals und in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Integrationsfragen des Kantons Zürich Kurse zur Integration von Migrantinnen und Migranten durch.

Seit 10 Jahren vereint die ehemalige Offizierskaserne ein breites Angebot an Bildung, Medien und Information unter einem Dach. Am 11. September 2010 luden alle Mieter die Bevölkerung Dübendorfs, ihre Kundinnen und Kunden zu einem Fest ins Bettli ein. Bildband Bettlifest

November: Die WBK erneuert ihr gesamtes Erscheinungsbild und passt es der Philosophie und den Werten an, denen sie sich verpflichtet fühlt: Wir bieten hochwertige Wissensinhalte in einer freundlichen, persönlichen Atmosphäre.

Die WBK startet einen Entwicklungsprozess. Der Unterricht orientiert sich an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Lernen und der Hirnforschung, an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Menschen im Beruf und Alltag sowie an der Motivation unserer Kunden zum Lebenslangen Lernen. Gleichzeitig wird moodle aufgebaut, eine Online-Lernplattform, um auch technologisch die Nase im Wind zu halten

August: Der Bereich Firmenkunden WBK wird ausgebaut und eine Bereichsleiterin angestellt. Im Sekretariat wird eine zusätzliche Kundenberaterin im Team aufgenommen.

30-jähriges Bestehen der WBK

Die WBK erhält einen Auftrag des Kantons für Deutschkurse im Arbeitsmarkt für Stellensuchende

Die Schulleitung wird neu besetzt.

April: SQS-Zertifizierung nach ISO 9001-2000, Juli: eduQua-Zertifizierung

Die WBK zieht an die Bettlistrasse um und kann erstmals ihr Weiterbildungsangebot in einer erwachsenengerechten Umgebung anbieten.

Die Schulleitung wird neu besetzt und das Pensum der administrativen Mitarbeiterinnen auf 180% erhöht.

Die Dübendorfer Stimmbürgerinnen stimmen der Schaffung der gemeinnützigen Stiftung “Weiterbildungskurse Dübendorf” zu und bewilligen gleichzeitig einen jährlich wiederkehrenden Defizitbeitrag von maximal 250’000 Franken an die Stiftung zur Führung von Erwachsenenbildungskursen.

Das Wachstum der WBK verlangt den Ausbau der Schulleitung. Die operative Führung lässt sich nicht mehr als Nebenbeschäftigung organisieren. Der Stadtrat beschliesst die Schaffung der Stellen einer Schulleiterin (50%) und einer Schulsekretärin (20%).

Die Kantonale Volkswirtschaftsdirektion anerkennt das Angebot der Weiterbildungskurse der Stadt Dübendorf als berufliche Weiterbildung. An die beitragsberechtigten Kosten werden Staats- und Bundesbeiträge in Aussicht gestellt.

Die Dübendorfer Stimmbürgerinnen stimmen einem jährlich wiederkehrenden Kredit von Fr. 180’000.- für die Führung der Weiterbildungskurse der Stadt Dübendorf zu.

Der Stadtrat von Dübendorf beschliesst, unter dem Namen “Weiterbildungskurse der Stadt Dübendorf” seiner Bevölkerung die bisherige Weiterbildungsmöglichkeit in Form einer eigenen Erwachsenenschule auch weiterhin anzubieten. Diese Institution ist im Kanton Zürich ein Unikum. Die neue Schule wird der Aufsicht der neu geschaffenen Jugendkommission unterstellt.

Im Rahmen der kantonalen Rationalisierungsmassnahmen bei den Gewerbeschulen wird die mechanisch-technische Gewerbeschule Dübendorf geschlossen. Damit verliert die Bevölkerung die Möglichkeit, die freiwilligen Kurse dieser Schule zu besuchen.